Diabetische-Fuß-Ambulanz
Die medizinische Versorgung des Diabetischen-Fuß-Syndrom (DFS) ist mit den neuen Abrechnungsformen nur schwer finanzierbar.
Um dem Patienten trotz sinkender Budgets optimal zu helfen, müssen alle Beteiligten im Rahmen der integrierten Versorgung neue Wege beschreiten.
Das folgende Flussdiagramm zeigt auf, wie komplex die Verbindungen zwischen allen Beteiligten geknüpft sind.
myCare2x bildet mit seiner Lösung die Basis zur Dokumentation einer qualitätsgesicherten Behandlung des DFS im Rahmen der integrierten Versorgung.
Dabei wird myCare2x im Zentrum des Geschehens, in der Fußambulanz eingesetzt.
Der Patient wird hierhin vom Hausarzt überwiesen. Der erste Status über den Patienten wird erhoben. Dies geschieht mit Hilfe der myCare2x Formulare für das DFS. Fotos von den Wunden und weitere medizinische Daten werden durch den behandelnden Arzt der Fußambulanz in myCare2x erfasst und in der elektronischen Krankenakte gespeichert.
Ist eine stationäre Behandlung notwendig, kann der Patient gleich auf eine Station aufgenommen werden.
Die Dokumentation findet dabei vollständig in myCare2x statt.
Wird der Patient nach der Erstversorgung entlassen oder ist ein stationärer Aufenthalt nicht angezeigt, wird in myCare2x der weitere Therapieplan für den Patienten festgelegt.
Dieser Plan kann aufgrund der Internettechnologie von allen Beteiligten über gesicherte Leitungen abgerufen und bearbeitet werden. Auf diese Weise entsteht durch Streichen und Ergänzen von Einträgen sowie dem Hinzufügen von Kommentaren eine qualitätsgesicherte Dokumentation, die an vielen Orten, auch mobil eingesehen werden kann.
Aufgrund des gewählten Technologieansatzes besteht auch die Möglichkeit den Patienten selbst in die Dokumentation mit einzubinden.
Die mit dem System eng verknüpfte Leistungserfassung beim Abhaken der Therapien erlaubt es auch die Kosten-/Leistungsseite der Behandlung aktiv mitzuverfolgen.